Änderungen in unserem PrePress-Team

alineWir heissen Aline Blatter herzlich willkommen in unserem Team und wünschen ihr viel Freude an ihrem neuen Arbeitsplatz. Diesen Sommer hat Aline erfolgreich die Lehre als Polygrafin bei der Egger Druck AG in Frutigen abgeschlossen und steigt jetzt bei uns in ihr Arbeitsleben ein.









lilianeLilian Grossniklaus tritt nach 38 Jahren unter dem Dach der G. Maurer AG in den verdienten Ruhestand. Die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat der Verlag Schlaefli & Maurer AG sowie der G. Maurer AG danken Lilian ganz herzlich für die wertvolle geleistete Arbeit und wünschen ihr nur das Beste für den neuen Lebensabschnitt.

Aktuelles aus den Gemeinden – Woche 30-2015

Habkern

Aus dem Gemeinderat

Personelles
Aufgrund der Umstellungsarbeiten der Buchhaltung von HRM1 auf HRM2 sowie anderen zusätzlichen Arbeiten wird das Pensum von Nicole Abplanalp, Verwaltungsangestellte, befristet bis Ende 2015 von 60% auf 100% erhöht.

Strassenbeleuchtung

Beim Standort Im Holz 370c wird eine neue Strassenlampe installiert. Die Kosten sind im Investitionsplan vorgesehen und der Gemeinderat konnte den erforderlichen Kredit in seiner Kompetenz genehmigen.

Tombolapreise

Für die Ski-Chilbi Habkern, welche traditionsgemäss im Juli stattfindet, hat der Gemeinderat Preise für die Tombola gespendet.

Baubewilligungen

Folgende Bauvorhaben wurden bewilligt:
– Zurbuchen-Ellenberger Ernst, Neubau Ökonomiegebäude
– Schmocker-Lehmann Markus, Umbau und Sanierung Wohnhaus
– Zbinden Rolf, Einbau Luft-Wasser-Wärmepumpe
– Kirchgemeinde Habkern, Ersatz Elektroheizung mit Pelletofen
– Hodler-Häsler Hans Rudolf, Neueindeckung Scheunendach
– Alpgenossenschaft Bohl, Umbau Wohnteil und Käserei bei gleichbleibender Nutzung
– Ringgenberg Martin, Ersatz Ladentüre
– Zurbuchen-Steiner Andreas, Neueindeckung Scheunendach.
Schwimmbad Habkern
Das Schwimmbad Habkern erfreut sich an dem wunderschönen Wetter und heissen Temperaturen. Das Bad hat täglich von 10.00 bis 21.00 Uhr geöffnet.

Interlaken

Aus dem Gemeinderat

Schifffahrt auf dem Brienzersee

Die Gemeinden rund um den Brienzersee beteiligen sich seit 2013 mit
einem Beitrag an den Kosten der Brienzerseeschifffahrt. Dieser Beitrag soll letztmals auch 2016 ausgerichtet werden. Interlaken zahlt dabei einen Vorwegbeitrag von 10'000 Franken. Dank entsprechenden Beschlüssen der Gemeinderäte Matten und Unterseen können weitere 15'000 Franken der drei Bödeligemeinden ausgerichtet werden, die nach Bödelischlüssel unter den drei Gemeinden verteilt werden. Der Anteil Interlaken beträgt damit total rund 15'600 Franken.

Bödelibibliothek

Ebenfalls mit zusätzlichen 15'000 Franken, aufgeteilt nach Bödelischlüssel, soll die Bödelibibliothek im Jahr 2016 unterstützt werden. Sie verliert ab 2017 den Status einer Regionalbibliothek und damit Kantonsgelder. Der Gemeinderat ist bereit, mit der Bödelibibliothek und den Gemeinden Matten und Unterseen zu verhandeln, wie der Wegfall der Kantonsgelder ab 2017 aufgefangen werden könnte.

Geburtenabteilung Spital Interlaken

2014 und 2015 ist die Geburtenabteilung des Spitals Interlaken durch viele Oberländer Gemeinden finanziell unterstützt worden. Da sich die Geburtenabteilung auch 2016 nicht kostendeckend betreiben lässt, ersucht die spitäler fmi ag für 2016 um weitere Gemeindebeiträge in der Höhe von vier Franken pro Einwohnerin und Einwohner. Als Zentrum des Einzugsgebiets des Spitals Interlaken kann Interlaken nicht abseits stehen, weshalb 22'400 Franken ins Budget 2016 aufgenommen worden sind.

Personelles 1

Priska Gerber aus Heimberg ist ab Oktober die neue Schulsozialarbeiterin der Gemeinde. Die bisherige Stellen-
inhaberin Gabriela Ruef hatte die Stelle auf Ende Mai gekündigt.
Brigitte Brugger, bisher Sachbearbeiterin in der Steuererfassung, übernimmt die 40%-Stelle der wegziehenden
Daniela Lutzweiler als Sachbearbeiterin Einwohnerdienste. Die dadurch im Bereich Steuern entstehende Vakanz kann aufgefangen werden, indem die Stellenprozente der heutigen Mitarbeitenden angepasst werden.
Simon Corviglia aus Unterseen übernimmt am 1. August die Stelle von Daniel Frutiger als Bauamtmitarbeiter und Stefanie Dellsperger aus Köniz wird auf den gleichen Zeitpunkt Nachfolgerin von Alain Leimgruber als Fachfrau Betriebsunterhalt Hausdienst.

Personelles 2

Stefan Stäger, technischer Sachbearbeiter Bauverwaltung, hat die Weiterbildung zum Energieexperten Bau erfolgreich abgeschlossen. Ihre Lehrzeit ebenfalls erfolgreich beendet haben Tanja Abegglen und Stefanie Pereira Martins, die beide eine Arbeitsstelle auf einer andern Gemeindeverwaltung gefunden haben. Der Gemeinderat gratuliert den drei erfolgreichen Berufsleuten.
Halima Avdic aus Interlaken und Rebecca Grossniklaus aus Krattigen treten ihre Lehrstellen als Kauffrau auf der Gemeindeverwaltung Interlaken Anfang August an. Zudem steigt Franziska Rentsch aus Grindelwald, die das erste Lehrjahr in einem andern Betrieb absolviert hat, ins zweite Lehrjahr ein.

Änderung der Überbauungsordnung Nr. 13 Mittlers Moos West

Mit einer Änderung der Überbauungsordnung Nr. 13 sollen im Sektor B der Überbauung beim Mystery-Kreisel neu Verkaufsflächen bis insgesamt 1000 Quadratmeter zugelassen werden. Zur Änderung wird eine öffentliche Mitwirkung durchgeführt, die am 24. Juli 2015 beginnt. Die Mitwirkungsunterlagen können ab sofort auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden unter www.interlaken-gemeinde.ch/aktualitaeten/internetzeitung.

Vorerst keine Unterflursammelstelle Höhematte

Der Gemeinderat hat im November 2014 einen Kredit von 148'000 Franken für den Bau einer Unterflursammelstelle Höhematte bewilligt. Die Traktandierung im Grossen Gemeinderat hat er jedoch mehrfach verschoben. Im Rahmen der Investitionsplanung 2016 bis 2020 hat der Gemeinderat nun beschlossen, das Projekt auf später zu verschieben, das heisst nach 2020. Er hat deshalb den Kreditbeschluss vom November 2014 wieder aufgehoben.

Verschiedenes

Zur Überbrückung eines Liquiditätsengpasses ist der Genossenschaft Eissportzentrum Bödeli in Matten ein Darlehen von 30'000 Franken gewährt worden. Das Darlehen muss Ende November zurückbezahlt werden.

Ringgenberg

Aus dem Gemeinderat

Weltmeister doppelter Triathlon in Ringgenberg
Roland Scheurer (Eyenweg 14, Goldswil) wurde am Wochenende vom 4./5. Juli 2015 Weltmeister in der Disziplin «doppelter Triathlon» in Ungarn.
Dem Weltmeister wurde im Namen des Gemeinderates und der Bevölkerung in schlichter Form gratuliert. Welch eine Parforce-Leistung zum Weltmeistertitel! Man stelle sich vor: 7,6 Kilometer schwimmen, 360 Kilometer Radfahren und 84,4 Kilometer Laufstrecke! Gemeindepräsident Hans Ulrich Imboden (links) und Weltmeister Roland Scheurer
anlässlich der ersten, kurzen Würdigung.

Keine Zivilschutz-Einsätze in den Gemeinden im Jahr 2017

Vom 1. bis 3. September 2017 findet auf der Höhematte in Interlaken das nächste Unspunnenfest statt. Am Wochenende vorher (26./27. August 2017) wird der Unspunnenschwinget über die Bühne gehen und eine Woche nach dem Unspunnenfest findet der Jungfrau-Marathon statt (9./10. September 2017). Dadurch sind keine Zivilschutz-Einsätze im Jahr 2017 zugunsten der Gemeinden möglich. Der Gemeinderat nimmt Kenntnis der Entscheide des Kommandos und begrüsst die Unterstützung für die anstehenden Grossanlässe.

Beitrag an den Minnesänger Jonathan Frei
Der Gemeinderat Ringgenberg beteiligt sich mit einem finanziellen Beitrag für Darbietungen und Workshops der Mittelalter-Spiellüt von Jonathan Frei, anlässlich des Mittelalter-Tages, für fünf Ringgenberger Schulklassen vom 28. August und der 775-Jahre-Feier und Europäischer Tag des Denkmals vom 12. September 2015.

Einwand gegen die Höhe der Benützungsgebühr bei der Brückwaldstrasse/Harderstrasse

Das Wild- und Bergheuen ist in der Gemeinde Ringgenberg eine sehr alte Tradition. Diese Bewirtschaftung der Wiesen und die damit verbundene Pflege des Waldes sind für die Natur, die Waldschutzfunktion und das Landschaftsbild von enormer Bedeutung. Auch die Touristen lieben die wunderschön gepflegten Wiesen in unserer Bergwelt.
Die Wichtigkeit der Erhaltung dieser Wiesen als Trockenstandorte im Interesse der Biodiversität zeigt sich auch mit sich mit aller Deutlichkeit an den finanziellen Beiträgen an die Bewirtschafter durch das LANAT. Ohne Bewirtschaftung dieser Standorte inklusive Rückbau des Einwuchses würden diese innert kurzer Zeit verwalden.
Der Zugang zu einem Grossteil dieser Trockenstandorte erfolgt über die Brückwaldstrasse/Harderstrasse. Diese beginnt in Interlaken (550 Meter ü. M.) und endet im sogenannten Äbnit
(1050 Meter ü. M). Diese Forststrasse wurde in den 1950/1960er-Jahren erbaut.
Gemäss Schreiben des Amts für Wald des Kantons Bern will der Staatsforstbetrieb nun eine jährliche Gebühr für die Benützung der Forststrasse von 400 Franken einführen. Nach Ansicht des Gemeinderates steht diese Forderung in keinem Verhältnis zu der Anzahl der getätigten Fahrten durch Fahrzeuge der Anstösser und Bewirtschafter auf dieser Strasse und steht auch in keinem Verhältnis zu den ausgerichteten Beiträgen für Trockenstandorte.
Der Beitrag für die Benützung der Zufahrtsstrasse ist zu hoch. Einerseits werden vom LANAT Beiträge für die Bewirtschaftung dieser ökologisch wichtigen Trockenstandorte mit der dazugehörenden, sehr wichtigen nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes ausgerichtet und andererseits sollen nun an diese Zufahrtsstrasse eine Bewilligungsgebühr bezahlt werden.
Die Bewirtschaftung dieser Trockenstandorte (Land räumen und heuen, nachhaltige Waldpflege, Verarbeitung von Brennholz als erneuerbare Energie) liegt dem Rat sehr am Herzen und ist im Interesse der ganzen Bevölkerung.
Der Gemeinderat intervenierte beim Amt für Wald des Kantons Bern und hofft auf wohlwollende Prüfung und Überdenkung der Sachlage.

Geburtenabteilung Spitäler fmi AG Interlaken

An der Regionalkonferenz vom 24. Juni 2015 wurde über die Zukunft der Geburtenabteilung referiert. Die finanzielle Situation sieht nicht rosig aus, da anstatt der nötigen 1000 bis 1500 Geburten nur deren 600 erfolgen. Mit einem Solidaritätsbeitrag von Fr. 4.– pro Einwohner soll der Erhalt der Abteilung gesichert werden. Der Gemeinderat spricht sich klar für das Bestehen der Geburtenabteilung in Interlaken aus. Die vorberatende Kommission und der Gemeinderat revidieren ihre bisherigen Meinung und beschliessen, den Solidaritätsbeitrag von 4 Franken pro Einwohner zugunsten der Geburtenabteilung anlässlich der nächsten Gemeindeversammlung beschliessen zu lassen.

Zahlreiche Kreditabrechnungen konnten genehmigt werden

Die Gemeindeversammlung beschloss am 10. Dezember 2010 einen Verpflichtungskredit von 109'000 Franken an die Sanierung Alte Strasse. Die Abrechung kann mit einem Minderaufwand von 436 Franken abschliessen. Das Geschäft wird als Orientierung der nächsten Gemeindeversammlung unterbreitet.
Am 11. Dezember 2009 genehmigte die Gemeindeversammlung einen Verpflichtungskredit von 489'000 Franken an die Erschliessung Gstyg–Schöpfli. Die Abrechnung ergibt einen Minderaufwand von 45'886 Franken und wird als Orientierung der nächsten Gemeindeversammlung unterbreitet.
Am 30. November 2012 genehmigte der Souverän einen Verpflichtungskredit für den Neubau des Kindergartens Albert Herzog von 325'000 Franken. Die Baukosten belaufen sich auf rund 424'000 Franken, wobei hinzuweisen ist, dass zahlreiche Investitionen wie Herrichten/Sanierung Spielplatz und dergleichen erfolgt sind. Die Stiftung Kindergärten Ringgenberg-Goldswil hat einen sehr grosszügigen Beitrag an die zusätzlichen Aufwendungen von rund 96'000 Franken beigesteuert. Der Gemeinderat genehmigte die Abrechnung. Da das Bruttoprinzip angewendet werden muss, beantragt der Gemeinderat den entsprechenden Nachkredit der nächsten Gemeindeversammlung. Die Netto-Abrechnung ergibt gar einen Minderaufwand von rund 4300 Franken.

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