Aktuelles aus den Gemeinden – Woche 34-2016

Beatenberg

Aus dem Gemeinderat

Informationsveranstaltung 60+
Am Dienstag, 20. September 2016 um, 14.00 Uhr findet im Kongresssaal Beatenberg die nächste Informationsveranstaltung 60+ zum Thema «Chancen und Risiken der modernen Techniken im Alter» statt. Die Veranstaltung wurde in den vergangenen drei Jahren bereits durchgeführt und wird dieses Jahr in einem ähnlichen Rahmen stattfinden. Dazu wird vorgängig ein Flugblatt in alle Haushaltungen verschickt.
Überprüfung der Einwohnergemeinde Beatenberg
Im Mai 2016 führte der Regierungsstatthalter Martin Künzi den ordentlichen Kontrollbesuch durch. Diese
Inspektion ist gemäss Artikel 141 der kantonalen Gemeindeverordnung mindestens alle vier Jahre fällig. Der Gemeinderat durfte dem Bericht erfreut entnehmen, dass die Gemeindeverwaltung Beatenberg im Zeitpunkt der Überprüfung, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, ordnungsgemäss geführt und verwaltet wird.
Ersatzwahl in die Sicherheitskommission
Als Ersatz für das zurückgetretene Mitglied der Sicherheitskommission, Werner Reichen, hat der Gemeinderat gemäss Artikel 56 Absatz 2 Organisationsreglement Fritz Künzli, Schafgaden 246, Beatenberg (SVP, neu) für den Rest der Amtsdauer bis 31. Dezember 2018 gewählt.
Einbürgerung
Das Ehepaar Roland Erler und Brigitte Erler-Wenzel, beides deutsche Staatsangehörige, stellen das Gesuch um Einbürgerung für ausländische Staatsangehörige. Die Wohnsitzvoraussetzungen nach Bundesrecht sowie nach kantonalem Recht sind erfüllt. Aufgrund der Gesuchsunterlagen und des persönlichen Gesprächs hat der Gemeinderat das Gemeindebürgerrecht von Beatenberg an Roland Erler und Brigitte Erler-Wenzel zugesichert.
Anschaffung von Defibrillatoren
Ein Herznotfall ist die Todesursache Nr. 1 in der Schweiz. Die einzige mögliche Sofortbehandlung fernab eines Spitals ist eine Defibrillation zusammen mit einer Herz-Hirn-Wiederbelebung (CCR). Der Defibrillator ist ein medizinisches Gerät, das durch gezielte Stromstösse das Herz wieder in den richtigen Rhythmus versetzt. Im Gebiet Schmocken sind bereits Defibrillatoren vorhanden. Der Gemeinderat hat beschlossen, für das Mehrzweckgebäude Wydi (Spirenwald) und den Pavillon beim Parkplatz Waldegg zusätzliche Defibrillatoren anzuschaffen. Die Defibrillatoren sollen sinnvollerweise öffentlich (frei zugänglich) sein. Frei zugängliche Defibrillatoren müssen jedoch zusätzlich in einer Box, die im Winter gewärmt und im Sommer gekühlt wird, aufbewahrt werden.
Korrekte Adressierung
Im Rahmen der Registerharmonisierung im Jahr 2009 wurde jedem Haus eine Hausnummer und ein Flurnamen zugeteilt. Die Gemeinde Beatenberg verwendet für die Hausnummerierung die Gebäudeversicherungsnummern. Wie uns die Post CH AG mitteilt, werden diese Nummern aber auf den Adressen von der Bevölkerung sehr wenig angegeben. Zum Teil wird sogar eine andere Strassenbezeichnung als die von der Gemeinde erfasste Adresse verwendet. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung, bei allfällig falscher Adresse dem Absender die korrekte Adresse mitzuteilen.
Die richtige Adresse kann beispielsweise den Abstimmungsunterlagen oder der Steuerrechnung entnommen werden. Bei Unklarheiten erteilt Ihnen die Einwohnerkontrolle Beatenberg gerne Auskunft. Die Überprüfung der Strassenbezeichnungen ist bereits in den Legislatur- und Jahreszielen 2015–2018 des Gemeinderates unter dem Ressort Tiefbau enthalten.
Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden
Im ehemaligen Schulhaus Schmocken, Stockbrunnen 97, Beatenberg, werden voraussichtlich per Anfang September 2016 in etwa 50 unbegleitete minderjährige Asylsuchende untergebracht. Auf Nachfrage und Initiative des Regierungsstatthalteramts Interlaken-Oberhasli bot die Gemeinde dem Kanton das Areal als Wohnheim an. Die Zentrum Bäregg GmbH wird das Wohnheim betreiben und die asylsuchenden Kinder und Jugendlichen betreuen. Der Gemeinderat hat mit der Betreiberin einen Vertrag für die Nutzung der Liegenschaft als Zwischenlösung für drei Jahre abgeschlossen.
Für die Bevölkerung von Beatenberg ist ab sofort eine telefonische Hotline der Zentrum Bäregg GmbH unter
Telefon 079 372 63 38 für Fragen und Anliegen aus der Bevölkerung in Betrieb. Zudem fand eine öffentliche Informationsveranstaltung am 12. August 2016 im Kongresssaal Beatenberg statt. Diese Veranstaltung wurde durch Regierungsstatthalter Martin Künzi moderiert und in Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde Beatenberg, der Zentrum Bäregg GmbH, des Migrationsdienstes des Kantons Bern und der Kantonspolizei Bern durchgeführt.
Der Gemeinderat durfte im Grossen und Ganzen eine positive Haltung der Bevölkerung entgegennehmen. Anlässlich der Veranstaltung wurde gewünscht, dass der Mietvertrag zwischen Gemeinderat und Zentrum Bäregg GmbH öffentlich einsehbar sein sollte. Dieser kann ab sofort am Schalter der Gemeindeverwaltung Beatenberg eingesehen werden. Im Weiteren ist ein nächster «Runde Tisch» unter Einbezug der Anwohner/innen geplant. Weitere interessierte Personen, die am «Runde Tisch» teilnehmen möchten, können sich gerne bei der Gemeindeverwaltung, Telefon 033 841 81 21 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, melden.
Baugesuche
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt:
– Mühlemann Peter, Beatenberg; Stützli, Parz. Nr. 1406, Geb. Nr. 399B; Einbau Schwedenofen mit Abgasanlage
Der Gemeinderat hat folgende Baugesuche mit positivem Amtsbericht an das Regierungsstatthalteramt Interlaken-Oberhasli weitergeleitet:
– Bergschaft Gemmenalp, p. A. Alfred Gafner, Beatenberg; Kühmatte, Parz. Nr. 247; Erstellen eines erdverlegten Kunststofftanks mit Wasserleitungen zur Alphütte
– Watt 2000 Immo GmbH, Interlaken; Tannenwald, Parz. Nrn. 2071 und 2163; Anpassung der Zufahrt auf die Besucherparkplätze, Ersatz Autoeinstellhallen durch Autounterstände, Ersatz Schnitzelheizung mit Silo durch Wärmepumpen.


Iseltwald

Aus dem Gemeinderat

Der Gemeinderat Iseltwald musste an seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause von der Kündigung der Teilzeitangestellten (Bereich Finanzen) Kenntnis nehmen. Die Stelle wird umgehend zur Neubesetzung ausgeschrieben, gemäss separater Stellenausschreibung.
Neuvermessung
Im Rahmen der Neuvermessung Los 4 sind drei Einsprachen eingereicht worden.
Zukunft Schule Iseltwald
Im Rahmen eines Informationsanlasses wurden die Bevölkerung und Interessierte über die Zukunft der Schule
Iseltwald ab Schuljahr 2017/18, also ab 1. August 2017, informiert. Aufgrund der gesunkenen Schülerzahlen und wegen des Abschlusses der Zusammenarbeit Kindergarten mit der Gemeinde Bönigen wird die Einführung einer Basisstufe diskutiert. Mit diesem Schulmodell wird es möglich sein, dass die Kleinsten die Schule weiterhin hier in Iseltwald besuchen können. Dazu ist eine Erweiterung der bestehenden Kindergartenräumlichkeiten erforderlich. Die Gemeindeversammlung wird über die Schliessung des Kindergartens und der Unterstufe und über die gleichzeitige Einführung der Basisstufe zu befinden haben. Für die nötigen Umbauarbeiten ist ein Kredit von rund Fr. 50‘000.– erforderlich.
Zivilschutzeinsatz 2017
Nach dem Willen des Gemeinderates soll auch im Jahr 2017 ein Einsatz des Zivilschutzes in Iseltwald durchgeführt werden, jedoch in einem kleineren Rahmen als in den Vorjahren und erst im Monat Mai. Der Gemeinderat reicht ein entsprechendes Gesuch bei der Zivilschutzorganisation Jungfrau, Interlaken, ein.
Holzschläge
Auf Antrag der Forstkommission hat der Gemeinderat die Durchführung von vier Holzschlägen beschlossen, und zwar wie folgt: Gebiet Schwand/Uferweg 202 fm; Gebiet Sihlbodenweid 1028 fm; Gebiet Wassergraben 370 fm; Gebiet Chüebalm 101 fm. Erfreulich ist, dass alle Holzschläge voraussichtlich mit einem Ertragsüberschuss abgeschlossen werden können.
Wasserversorgung
Der Gemeinderat hat das Konzept für die Sanierung der Quellen und Brunnstuben beschlossen. In einem ersten Schritt ist der Einbau einer UV-Anlage geplant, wofür die Gemeindeversammlung bereits einen Kredit von Fr. 85‘000.– bewilligt hat. Die Sanierung der vier Brunnstuben und bestehenden Anlagen erfolgt dann etappenweise in einem zweiten Schritt, nachdem die Gemeindeversammlung den erforderlichen Kredit beschlossen hat.
Der Gemeinderat hat davon Kenntnis genommen:
– dass die Forstkommission am 15. Oktober die Durchführung eines Arbeitstages plant (anstelle des traditionellen Waldganges). Treffpunkt: 8.30 Uhr beim ehemaligen Magazin Frumböim.


Lauterbrunnen

Aus dem Gemeinderat

Gemeinderatssitzung vom 8. August 2016
Der Gemeinderat hat an seiner elften Sitzung im laufenden Jahr für diverse Projekte die nötigen Kredite bewilligt.
Für die Aufrüstung des Kommunikationssystems des Prozessleitsystems (PLS) der externen Sonderbauwerke zur ARA wurde ein Kredit von 75‘000 Franken bewilligt.
Um das Abwasser der Einwohnergemeinde Lauterbrunnen zur ARA zu befördern, verfügt das Kanalisations-
netz über acht Sonderbauwerke. Fünf davon sind Pumpwerke, in denen das Abwasser auf höhere Lagen gepumpt wird. Die Steuerungen dieser Pumpwerke stammen aus den Jahren 1998/99 und sind veraltet. Das analoge Netz der Swisscom wird bekanntlich nicht weiter betrieben, was den Systemwechsel ebenfalls bedingt. Mit dem neuen Kommunikationssystem wird es möglich sein, alle nötigen Überwachungs- und Steuerbefehle direkt von der Zentrale der Abwasserreinigungsanlage aus vorzunehmen. Die Finanzierung erfolgt aus der Spezialfinanzierung Abwasser. Der Auftrag wird der Firma Schmid Automation AG, St. Gallen, erteilt.
Für die Sanierung der Stützmauer der Gässlistrasse in Lauterbrunnen wurde ein Kredit von 40‘000 Franken bewilligt.
Die Stützmauern im untersten Teil der «Gässlistrasse» in Lauterbrunnen sind seit geraumer Zeit sanierungsbedürftig. Obwohl die Gemeinde nicht Eigentümerin der Stützmauern ist, hat die Gemeinde als Strasseneigentümerin ein Interesse an der baldigen Sanierung, um so die Erschliessung des «Gässlis» sicherstellen zu können. Der Gemeinderat hat für die Sanierung einen Bruttokredit in der Höhe von 40‘000 Franken bewilligt. Mit dem Grundeigentümer müssen nun Verhandlungen für einen gerechten Kostenteiler geführt werden.
Für die Befestigung des Parkplatzes unter der Gemeindebaracke in Lauterbrunnen wurde ein Kredit von 65‘000 Franken bewilligt.
Bereits im Herbst 2012 wurde ein Baugesuch zur Befestigung des Parkplatzes unterhalb der gemeindeeigenen Lagerbaracke eingereicht. Dieses Projekt wurde jedoch durch die kantonale Denkmalpflege des Kantons Bern und durch den Berner Heimatschutz verhindert. Das Projekt wurde nun so abgeändert, dass es genehmigungsfähig wurde. Damit der Platz künftig bei jeder Witterung genutzt werden kann, soll die Befestigung des Platzes möglichst bald erfolgen. Der Gemeinderat hat dafür einen Kredit von 65‘000 Franken bewilligt.
Die Deponiegebühren für die Inertstoffdeponie Bawald / Wendi in Mürren müssen erhöht werden.
Aufgrund von Berechnungen wurde festgestellt, dass der Bestand des Fonds für die Deponie ab dem Jahr 2023 aufgebraucht ist und von da an defizitär wird. Ziel muss es aber sein, dass der Unterhalt durch diesen Fonds finanziert werden kann, was bedeutet, dass die Deponiegebühren entsprechend angesetzt werden müssen. Damit die nötigen Finanzen vorhanden sind, hat der Gemeinderat eine Gebührenerhöhung um drei Franken pro Kubikmeter auf neu Fr. 39.50 beschlossen. Die Erhöhung tritt per 1. Januar 2018 in Kraft.
Werlen Daniel als neuer Informationsverantwortlicher im Gemeindeführungsorgan gewählt.
Stefanie Johner tritt aufgrund ihres Wegzugs aus der Gemeinde per 31.12.2016 von ihrem Amt als Informationsverantwortliche zurück. Auf Antrag von Christian Abbühl, Chef GFO, hat der Gemeinderat Daniel Werlen, Jg. 71, Wytimatte 176B, 3822 Lauterbrunnen zum neuen Informationsverantwortlichen per 1. Januar 2017 gewählt.
Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2016 genehmigt.
Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 30. Juni 2016 wurde ordnungsgemäss während 30 Tagen öffentlich
aufgelegt. Während der Einsprachefrist sind gegen das Protokoll keine Einsprachen eingegangen. Der Gemeinderat konnte in der Folge das Protokoll genehmigen und die Beschlüsse für rechtskräftig erklären.


Ringgenberg

Aus dem Gemeinderat

Generelle Wasserversorgungsplanung wird in Angriff genommen
Erarbeitung Generelle Wasserversorgungsplanung GWP
Die Wasserversorgung Ringgenberg hat eine Generelle Wasserversorgungsplanung GWP aus dem Jahre 1995, die nach der damaligen kantonal gültigen Wegleitung ausgearbeitet wurde. Die GWP muss aufgrund der Planungspflicht alle zehn bis fünfzehn Jahre überarbeitet werden.
Der Gemeinderat vergab die Arbeiten an das Ingenieurbüro Sterchi GmbH, Beatenberg, für rund 25‘000 Franken.
Gewässerunterhalt
Durch starke Regenfälle im Monat Juni sind Unterhaltsarbeiten an den Gerinnen nötig.
Bei der Zündligasse erfolgt eine Böschungssicherung mit Blocksatz. Die Kosten belaufen sich auf rund Fr. 15‘000.–. Das Gemeindebauamt wird die Arbeiten voraussichtlich im Winter 2016/2017 ausführen. Im Inneren Blattigraben, Blatti Furt bis Hüttli, Geb.Nr. 640, waren Geschiebe und Holzstämme aus dem Grabenprofil zu entfernen. Diese Kosten sind auf rund Fr. 10‘000.– geschätzt. Beide Projekte sind dem Oberingenieurkreis I gemeldet, und es darf mit einem Kantonsbeitrag von rund 33% an die anfallenden Kosten gerechnet werden.
Naturstrandbad Burgseeli
Das kantonale Laboratorium Bern hat am 13. Juli 2016 die Inspektion und die Untersuchung des Naturstrandbades Burgseeli in Goldswil vorgenommen. Es wurde die Badewasserqualität gemäss Verordnung über die Schwimmbäder und die Einhaltung der Vorschriften der Verordnung über die Schwimmbäder und des Chemikaliengesetzes überprüft. Die inspizierten Bereiche entsprachen den Vorschriften.
Mithilfe Baugruppe an Unspunnenfest 2017
Die Geschäftsstelle des Unspunnenfestes 2017 hat die Gemeinde angefragt, ob die Baugruppe Ringgenberg wieder ihre Werkhofleistungen in Form von Manpower, Material und Maschinen zur Unterstützung des Unspunnenfests zur Verfügung stellen würde. Das Fest findet vom 26. August bis 3. September 2017 statt. Die Leistungen werden entschädigt. Die Gemeinde hat die Unterstützung des Gemeindebauamts zugesagt.
Änderungen bei den Fussgängerstreifen und den Bushaltestellen
Zurzeit sind beim Kanton Bern im Bereich der Kantonsstrasse durch das Dorf verschiedene Vorhaben im Gang. Einerseits erfolgt eine Beurteilung der bestehenden Fussgängerstreifen unter Einbezug der Gemeinde. Geplant ist das Aufheben einzelner Streifen. Andererseits ist der Kanton an der Projektierung zum Verbessern der Bushaltestelle Gemeindehaus Goldswil. Bei der Post Ringgenberg wird eine analoge Sanierung geprüft. Ebenso werden sämtliche Bushaltestellen entlang der Kantonsstrasse in Bezug auf die geforderte Behindertengleichstellung beurteilt. Dabei wird insbesondere die Verhältnismässigkeit einer Anpassung bei jeder Haltestelle bestimmt. Der Gemeinderat erhielt die Zusicherung des zuständigen Oberingenieurkreises I, dass die Ergebnisse und Massnahmen mit der Gemeinde besprochen werden.
Baubewilligungen
Folgende Baubewilligungen wurden durch die zuständigen Instanzen, teils mit Auflagen, bewilligt:
– Simone Eggel, Camping Talacker, Nr. 482w, Abbruch und Neubau Ferienhaus, Gbbl. Nr. 700,
– Andreas und Brigitte Grossniklaus-Suter, Hagenstrasse 30a, Neubau Carport, Gbbl. Nr. 2269,
– Hans und Marianne Bühler, Geissweg 5, Anbau Autounterstand, Gbbl. Nr. 2167,
– Michaela und Markus Borter-Hess, Hauptstrasse 92, Goldswil, Anbau einer 2½-Zimmer-Wohnung mit Flachdach auf der Ostseite des bestehenden Wohnhauses, Gbbl. Nr. 1865,
– Markus Witschi, Hauptstrasse 94, Goldswil, Ersatz und Anpassen der Fenster im gesamten Wohnhaus, Anbringen einer Aussenisolation, Gbbl.Nr. 2024,
– Ernst Weissmüller, Dorfgasse 4 Goldswil, Umbau des offenen Holzschopfs, Gbbl. Nr. 908,
– Peter und Christine Rieder-Ledermann, Blumenweg 2, Einbau Dachfenster auf der Westseite, Gbbl. Nr. 2240,
– Andreas und Andrea Hunziker, Stapfackerweg 7, Goldswil, Umgestaltung und Fertigstellung der Umgebungsarbeiten und Parkplätze, Gbbl. Nr. BR 2686/2687,
– Ulrich und Vreni Gurtner, Talstrasse 44 Goldswil, Erweiterung des best. Parkplatzes,
– Martin von Bergen, Blumenweg 4, Dachaufbau Westseite, Umbau Badezimmer, Gbbl. Nr. 2266,
Ersatz des Jeeps beim Bauamt
Der Gemeinderat beschloss, auf Antrag der Baukommission, den Suzuki-Jeep Jimny Compact Top 4x4 bei der Garage Burgseeli AG, Goldswil, für rund 21‘000 Franken zu beschaffen.
Touch the Montains
Der Gemeinderat hat die wiederkehrenden Beiträge von 2017 bis 2019 für Touch the Mountains über jährlich 300 Franken bewilligt.
Einbürgerung
Der Gemeinderat konnte das Einbürgerungsgesuch von Frau Delyana Kyburz geb. Trifonova, wohnhaft in Goldswil, behandeln, und fällte den Entscheid, das Gemeindebürgerrecht zu erteilen. Das Gesuch wurde mit den nötigen Akten an den Kanton Bern mit dem Antrag, das Bügerrecht zu erteilen, weitergeleitet.
Kleidersammlung
Im Jahr 2015 sammelte die TEXAID in der Gemeinde bei den Sammelstellen an gebrauchten Kleidungsstücken, Schuhen und Haushalttextilien folgende Mengen:
Ringgenberg 6328 kg
karitative Vergütung Fr. 1075.75
Goldswil 11‘016 kg
karitative Vergütung Fr. 1872.70
Zum Legislaturende die traditionelle Gemeinderatsreise
Eine langjährige Tradition will es, dass sich der Gemeinderat Ringgenberg alle vier Jahre zu einer grösseren Reise aufmacht. Die diesjährige Reise fand unter einem besonderen Vorzeichen statt, wird es doch Ende Jahr einige Veränderungen in der Zusammensetzung des Gemeinderates geben.
Dieses Jahr ging die Reise, der komplette Gemeinderat, Gemeindeschreiber und Finanzverwalter mit den Ehepartnern, nach Schottland in die Highlands und Speyside. Abwechslungsreich gestaltete sich die sechstägige Reise und endete mit dem Besuch des Edingburgh-Tattoo. Dabei durfte natürlich ein Gruppenfoto im traditionellen Kilt nicht fehlen. Übrigens: Die Reise wurde von allen Teilnehmern auf eigene Kosten bezahlt.

GemInfo Rberg Schottenkrieger

Foto v.l.n.r.: hinten, Gemeinderat Walter Schmocker, Gemeindevizepräsident Samuel Zurbuchen, Gemeinderätin Beatrice Frutiger, Finanzverwalter André Jaun, Gemeindepräsident Hans Ulrich Imboden. Vordere Reihe: Gemeinderat Hans Schmocker, Gemeinderat Manuel Scheller und Gemeindeschreiber André Chevrolet.

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